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Ausbildungstipps

Hunde wollen lernen, und Hunde müssen beschäftigt werden. Eine Möglichkeit liegt im Sport- und Freizeitbereich. Man kann sich im Verein mit anderen zusammen tun, oder auch alleine mit seinem Vierbeiner aktiv sein, ganz nach eigenem Bedarf.

Daneben gibt es noch weitere Möglichkeiten, den Hund, aber auch sich selbst zu beschäftigen. Natürlich ist die Grenze zum Sport fließend und dem Hund ist es einerlei, ob er eine Rettungshundeausbildung absolviert oder sich beim Agilitytraining auspowert. Hunde gehen mit zum Joggen, Walken oder Wandern, manche Schwimmen gerne. Unsere Golden Retriever sind Apportierhunde.

Bevor es dem einen oder anderen dennoch zu sportlich wird: Natürlich gibt es auch den Familienhund, ohne Wettkampfambitionen, der seine Menschen durch den Tag begleitet und einfach nur "da" ist. Aber auch der Familienhund braucht ein artgerechte Beschäftigung, und daneben vor allem eines: eine gute Grundausbildung.

Nur ein Hund, der ein Grundmaß an Erziehung erhalten hat, kann problemlos überall mit hin genommen werden und macht im Normalfall keinen Ärger.


Abrufen des Hundes


Ob sie sich als Apportierhund eignet?

Fünf einfache Trainings-Grundregeln:

Trainieren Sie nur, wenn Sie gute Laune haben!
Ihre Stimmung überträgt sich auf den Hund!

Bleiben Sie geduldig!
Wenn sich so gar kein Erfolg einstellt, hinterfragen Sie Ihre Trainigsmethoden.
Ihr Hund ist nicht doof, vielleicht haben Sie es ihm nur falsch erklärt?

Arbeiten Sie mit positiver Verstärkung!
Setzten Sie Belohnung und Lob ein und vergessen Sie dabei nicht: Das Wichtigste ist richtiges Timing!
Lernen mit positiver Bestärkung ist dauerhafter und erfolgreicher als Lernen durch Angst und Strafe.

Berücksichtigen Sie die Konzentrationesfähigkeit Ihres Hundes.
Es gilt: lieber öfter kurz trainieren, als selten lang. Eigentlich sollte jeder! Spaziergang genutzt werden, zumindest, um Erlerntes zu festigen. Hund herbeirufen, ein paar Meter Fuß, einfach mal absitzen ...

Und ganz wichtig:
Das Training muss mit positivem Abschluss beendet werden.
Immer! Gegebenenfalls zum Schluß etwas üben, das der Hund sicher kann.
Beenden Sie Ihr Training rechtzeitig, bevor der Hund Sie gelangweilt stehen läßt.


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